Stuttgart zittert sich in die nächste Cup-Runde
Der Titelverteidiger setzte sich nach Penaltyschiessen beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig durch. Erst der 20. Penalty brachte die Entscheidung. Nachdem Stuttgarts Keeper Alexander Nübel seinen dritten Elfmeter gehalten hatte, traf Lorenz Assignon zum 8:7-Erfolg im Penaltyschiessen.
Bereits zuvor hatten Stuttgart und Braunschweig ein 120-minütiges 4:4-Spektakel geboten. Ohne die zwei verletzten Schweizer, Luca Jaquet und Leonidas Stergiou, korrigierte der Favorit zunächst einen frühen Rückstand durch zwei Tore des ehemaligen St. Gallers Ermedin Demirovic (11. und 60.). In der Schlussviertelstunde brachte Fabio Di Michele Sanchez den Aussenseiter mit zwei Traumtoren wieder in Front. Ein Treffer des eingewechselten Nick Woltemade (89.) rettete Stuttgart in die Verlängerung.
In der Verlängerung sorgte ein Eigentor für die Stuttgarter 4:3-Führung, auf die Braunschweig nach einer schönen Kombination noch vor der Halbzeit erneut eine Antwort parat hatte.