Nidwaldner Landrat begrüsst elektronischen Rechtsverkehr
Diese schaffe die Grundlage für die Einführung der Digitalisierung der Verwaltungsprozesse. Justiz- und Sicherheitsdirektorin Karin Kayser-Frutschi (Mitte) sagte im Landrat, Eingaben auf Papier und via Post seien «nicht mehr zeitgemäss». Jedoch werde dieser Weg mit dem Umstieg auf den elektronischen Rechtsverkehr offen bleiben, gerade etwa für ältere Menschen. «Niemand wird gezwungen, sofort umzustellen», sagte sie.
Von Grüne/SP bis SVP waren sich die Landrätinnen und Landräte einig: Die Digitalisierung könne die Verwaltungsprozesse beschleunigen und sei entsprechend wünschenswert.
In der Einzelberatung gab es keine Diskussion über die Vorlage. Die Schlussabstimmung folgt in zweiter Lesung.